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Sata-Bitumenbox


Nun müssen 2 weitere Lagen an die 3 Wände des Laufwerks geklebt werden. Hier muss darauf geachtet werden, dass die Schichten immer zweier Weise, abwechselnd aufgeklebt werden. Also erst zwei Schichten an der oberen Wand, dann zwei an den beiden Seiten, dann wieder zwei oben und wieder zwei an den Seiten. Dies ist wichtig, damit eine Art Labyrinth entsteht und der Schall sich darin verläuft. Unsere Zuschnitte waren nicht so exakt, da wir die Box in 2 Stunden zusammen bauen mussten, deshalb haben wir uns für das abwechselnde kleben der Matten entschieden. Sollten die Matten präzise zugeschnitten werden, kann die Labyrinth-Variante ruhig ignoriert werden, da der Schall eh nirgendwo austreten kann.




Man kann nun mit dem Aufziehen der vorderen, künstlichen Wand des Laufwerks anfangen. Logischerweise sollten alle Bitumenwände gleich dick sein. Deshalb ist es von Vorteil die vordere Wand gleich so dick zuzuschneiden, wie sie am Ende sein soll und die Festplatte exakt hineinpasst.




Nach 3 Schichten wird eine perfekte Höhe der vorderen Wand erreicht. Der Sata-Adapter und das Stromkabel müssten jetzt exakt aufliegen.




Ist dies der Fall können die restlichen Lagen der Wände aufgeklebt werden, bis die Festplatte vollkommen luftlos umschlossen ist.






Auch die letzte Wand sollte noch zu ende "beschichtet" werden. Rechts neben dem Sata-Adapter, werden Schicht für Schicht Bitumen Stückchen aufeinander geklebt, bis die Gesamthöhe erreicht ist. Allerdings muss die letzte Lage etwas schmaler sein, damit die Bitumenplatte des Deckels auch richtig sitzt.








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